Hier können Sie unsere Gemeindebriefe einsehen:

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ð     Gemeindebrief Sommer 2010

ð     Gemeindebrief Frühling 2010

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ð     Gemeindebrief Herbst 2009

 

ð     und so erreichen Sie uns

 

 

 

Gemeindebrief Herbst 2010

Der St.-Clemens-Bote
Kirchenvorstand der Ev.-Luth.Kirchengemeinde St.Clemens, Prästerstigh 3, 25946 Nebel auf Amrum

 

 

Mein Herrscher über uns alle,

ein sicherer Ort bist du für uns von Generation zu Generation.

Bevor die Berge geboren wurden

und du unter Wehen Erde und Erdkreis geboren hast –

durch alle Zeiten bist du, Gott.

Zurückkehren lässt du die Menschen zum Staub

und sprichst: Kehrt zurück, Menschenkinder.

Tausend Jahre sind in deinen Augen wie der gestrige Tag,

wenn er vorübergezogen ist – einer Nachtwache gleich.

 

Lehre uns, unsere Tage zu zählen,

damit wir ein weises Herz erlangen.

 

Psalm 90, 1-4. 12 (BigS)

 

 

Liebe Herbstgemeinde!

 

Dunkler wird’s, feuchter und kühler. Nur noch wenige Gäste sind da, wir wenden uns mehr uns selbst zu.

Und da erwarten uns Themen:

Erntedank: was habe ich geerntet, was wurde mir geschenkt, wofür möchte ich danken, wem möchte ich mal danke sagen?

Die Totengedenk-Zeit im November. Für die Katholiken beginnt sie bereits Anfang November, für uns Evangelische wird sie erst Ende November gefeiert. Aber eigentlich ist’s der ganze Monat. Die Gräber für den Winter richten. Volkstrauertag, Buß- und Bettag, Ewigkeitssonntag oder Totensonntag.

Bis es, immer noch dunkler werdend, drangeht, die Adventslichter anzuzünden. In der tiefsten Nacht, Heiligabend, da leuchten die Lichter vom immergrünen Paradiesbaum.

Wir werden geboren und wir müssen sterben, das wissen wir. Aber wenn es wirklich geschieht, gerät alles schnell aus den Fugen. „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“,
so heißt es in der Luther-Übersetzung. „Lehre uns, unsere Tage zu zählen, damit wir ein weises Herz erlangen.“ Weisheit, Reife, Klugsein – das alles rechnen wir zum Alter, das sich nicht nach Jahren bemisst, sondern nach der Tiefe des Erlebens und der Erkenntnis, die daraus erwächst. Zu dieser Erkenntnis gehört, dass unser Leben verletzlich und vergänglich ist. Und dass es drauf ankommt, wie wir es gestalten. Lasst uns mutig diese Zeit erleben als die Möglichkeit, einen Schatz zu finden.

 

Ihre Pastorin Friederike Heinecke

Gottesdienste werden jeden Sonntag um 10.00 Uhr in der St. Clemens-Kirche in Nebel gefeiert.

 

 

Gottesdienst am Reformationssonntag, 31.10.2010, 10.00 Uhr
St. Clemens-Kirche, Nebel
mit Konfirmation einer Erwachsenen
und Abendmahl
(Pastorin: Friederike Heinecke)

Donnerstag, 11.11.2010, 17.00 Uhr
St. Clemens-Kirche, Nebel
Kindergottesdienst zu St. Martin mit anschließendem Laternen-Umzug durch Nebel, begleitet durch den Amrumer Posaunenchor
(Pastorin: Friederike Heinecke)

Volkstrauertag
Sonntag, 14.11.2010, 10.00 Uhr
St. Clemens-Kirche, Nebel
Gottesdienst mit anschließender
Kranzniederlegung am Ehrenmal
Pastorin: Friederike Heinecke)

Buß- und Bettag
Mittwoch, 17.11.2010, 19.00 Uhr
Andacht in der St. Clemens-Kirche, Nebel
(Pastorin: Friederike Heinecke)

Ewigkeitssonntag, 21.11.2010, 10.00 Uhr
St. Clemens-Kirche, Nebel
Gottesdienst mit Abendmahl. Die Namen der Verstorbenen des verg. Jahres werden gelesen; weitere Namen können genannt werden. Für jede Verstorbene und jeden Verstorbenen wird eine Kerze angezündet.
(Pastorin: Friederike Heinecke und
Amrumer Kirchenchor)

1. Adventssonntag, 28.11.2010,
10.00 Uhr
St. Clemens-Kirche, Nebel
Familiengottesdienst mit dem Team der Clemies: "Es kommt ein Schiff geladen" unter Mitwirkung des Posaunenchors
(Pastorin: Friederike Heinecke)

 

Kinder, aufgehorcht: Die Clemies beginnen wieder!

Zwischen den Herbstferien und den Osterferien ist an jedem Mittwoch regelmäßig von 16.00 bis 17.30 Uhr das
St. Clemens-Hüs offen für Kinder von 4 bis 12 Jahren. Für große und kleine Kinder, für Jungen und Mädchen ist immer etwas dabei. Wir spielen, basteln, singen, tanzen, toben herum und erkunden Geschichten von Gott und
der Welt. Keine Voranmeldung nötig, ihr könnt einfach kommen. Wir freuen uns auf euch! Uschi Bendixen,
Bettina Schüssler, Doris Schmidt und Birgit Schlerff

 

 

Tauf- und Konfirmandenunterricht für Erwachsene

Erwachsene interessieren sich manchmal mehr für „die Stücke des Glaubens“ als die Jugendlichen, die mit 14 konfirmiert werden. „Was hat es mit der Bibel auf sich? Wer hat sie geschrieben? Wie ist sie entstanden?“ Oder: „Wie feiern wir Gottesdienst, was hat es mit dem Jahreskreis auf sich?“ Für diese und andere Fragen ist Zeit und Raum.
Bei Bedarf wird die Reihe fortgesetzt.

Ich lade Sie ein am Dienstag, 2. November und am Dienstag, 16. November um 20.00 Uhr in das St. Clemens-Hüs. Friederike Heinecke

 

 

Die diesjährige Gemeindeversammlung
findet statt am Sonntag, 14. November 2010 um 15.00 Uhr im St. Clemens-Hüs.

Damit dieser Anlass bei Kaffee und Kuchen in einer angenehmen Atmosphäre stattfinden kann, bitten wir noch um zahlreiche Kuchenspenden! Ein herzliches Dankeschön schon im Voraus allen Bäckerinnen und Bäckern.

 

 

Ausbildung zum Kirchenführer, zur Kirchenführerin

Unsere Kirche hat eine ganz besondere Ausstrahlung. In ihrer schlichten Schönheit ist sie vielen Menschen ein
Herzensort. Im Sommer bieten wir jeden Dienstagnachmittag Führungen an. Dafür ist einiges Wissen erforderlich und natürlich ein Hinspüren: „Was nehme ich wahr, wie sehe ich es? Welche Botschaft steckt dahinter?“ Im Januar/ Februar wird es einen Wochenend-Workshop dazu geben. Jetzt laden wir ein zu einem Vorgesprächs-Treffen am Samstag, 20. November um 15.00 Uhr ins St. Clemens-Hüs. Friederike Heinecke und Frank Hansen. Bitte melden Sie sich bei uns an: 04682 2389.

 

 

Adventsfeier für alle – Mittwoch, 8. Dezember von 15.00 bis 17.00 Uhr

Nicht nur für alte Menschen, auch für Alleinlebende oder einfach für Menschen, die den Advent lieben und
gerne mit anderen zusammen sind: Herzliche Einladung zur Adventsfeier! Es gibt Kaffee und Kuchen und ein schönes Programm, bei dem das Wiedersehen und Miteinander-Reden nicht zu kurz kommen sollen. Ein Fahrdienst kann organisiert werden, bitte melden Sie sich unter 04682 2389.

 

 

Friedenslicht aus Bethlehem

Am 3. Adventssonntag, 12. Dezember 2010, ist es soweit: unser Gemeindebus fährt los mit Werner Peters und Frank Hansen und holt das Friedenslicht aus Kiel. Angezündet wurde es in der Geburtskirche in Bethlehem. Von dort reist es um die ganze Welt, um zu Weihnachten Frieden in die Häuser zu bringen. Die Flamme wird weitergegeben und gehütet, bis wir am 24. Dezember daran unsere Weihnachtslichter anzünden können. Ab dem 3. Advent wird es in der Kirche und im Pastorat abzuholen sein, am Heiligabend können Sie es auch von den Gottesdiensten mitnehmen. Wer mit nach Kiel kommen möchte, melde sich bitte im Pastorat. Es ist bewegend, wie schön es ist, mit so vielen Menschen zusammen das Licht zu empfangen. In Kiel findet nach der Ankunft ein Aussendungsgottesdienst statt.

 

Wir brauchen noch einige neue Gesangbücher!

Im letzten Winter haben Jens Lucke und Barbara Strauß die zerbrochenen und angerissenen Bücher aussortiert oder repariert. Vielen Dank dafür! Dabei wurde deutlich, dass wir 60 neue Bücher brauchen. Das geht nicht mal so einfach. Jedes Buch kostet 12,95 €. Aus unseren gegenwärtigen Mitteln können wir diese Anschaffung nicht bezahlen. Bis jetzt haben wir 294,- € zusammenbekommen. Es fehlen noch rund 500 €, und es wäre schön, wenn wir die Bücher bis Weihnachten kaufen könnten. Mögen Sie etwas dazu geben?

 

….. und wieder unsere Kapelle in Wittdün

Jetzt ist die Tür neu gestrichen worden, Gott sei Dank. Herzlichen Dank dem Sponsor, der ungenannt bleiben möchte. So vielen Menschen ist sie lieb, unsere Kapelle. Doch sie ist auch „teuer“. Die Bausubstanz ist vorläufig mal in Ordnung. Jetzt geht es darum, den Vorplatz endlich neu zu gestalten und die Gefahrenstelle Treppe zu beseitigen. Wir brauchen dafür noch viel Geld; derzeit rechnen wir mit ca. 12.000 €. Liebe Wittdüner und Wittdünerinnen, bitte gebt etwas dazu!

 

… und der Friedhof

Ich wurde gebeten, etwas darüber zu schreiben, wie man ein Grab erwirbt.

Zunächst einmal: Um auf Amrum beerdigt werden zu können, ist es laut geltender Friedhofsordnung nötig, einen Wohnsitz auf Amrum zu haben. Wenn man den hat, kann man sich entscheiden, entweder für den Neuen oder für den Alten Friedhof. Der Alte Friedhof befindet sich um die Kirche herum, der Neue Friedhof ist der Friedhof etwas außerhalb des Dorfes Nebel, am Wirtschaftsweg Richtung Norddorf. Freie Gräber haben meistens einen Sticker, der oben rot ist. So können Sie sich orientieren, wo ein Grab frei ist und in welcher Lage Sie ein Grab erwerben möchten. Wahlgräber sind die Gräber, die man in der gewünschten Lage aussuchen kann.

Auf dem Neuen Friedhof vorne rechts steht ein weißes Steinkreuz. Davor sind Steine in den Rasen eingelassen. Hier befinden sich Urnenreihengräber, die hier der Reihe nach beerdigt werden. Diese Gräber kann man für die gesamte Laufzeit von 20 Jahren kaufen, Rasenpflege inklusive.

Eine Erdbestattung hat eine Ruhezeit von 30 Jahren. Wenn man auf einem Wahlgrab eine Rasenpflege möchte, kostet diese bei uns zusätzlich zu den Friedhofunterhaltungsgebühren 60,- € pro Grabbreite im Jahr. Das beinhaltet Mähen, Auffüllen des Grabes und ggf. Ausbessern von allfälligen Schäden. Wir sehen uns gezwungen, diese Gebühr ab 1.Januar zu erhöhen, weil die tatsächlich anfallende Arbeit dem bisherigen Preis nicht entsprach. Die Friedhofsnutzung enthält zwei Gebühren: 1. das Nutzungsrecht, 2. die Friedhofsunterhaltungsgebühr. Das Nutzungsrecht erwirbt man für eine bestimmt Laufzeit. Die Friedhofsunterhaltungsgebühr fällt jährlich an, sie wird auch „Wegegeld“ genannt.

In einer Wahlgrabbreite können zwei Urnen bestattet werden oder ein Sarg. Wenn Sie ein Grab erwerben möchten, wenden Sie sich bitte an unseren Friedhofsgärtner Herrn Jens Lucke oder an das Kirchenbüro. Dort erhalten Sie auch die Friedhofsordnung, die weitere Fragen beantwortet.

Auf dem Friedhof der Namenlosen geht es mit den Genehmigungsprozeduren weiter. Wir haben jetzt die größten Hürden geschafft und bitten noch um etwas Geduld! Bald geht es los!

Auch mit den historischen Grabsteinen geht es weiter. Das Gutachten des Restaurators ist erstellt. Der nächste Schritt ist die Beplanung des Geländes, auf dem die historischen Grabsteine aufgestellt werden sollen. Auch dafür werden wir wieder allerhand Genehmigungsprozeduren hinter uns bringen müssen … Eine große Hürde haben wir gewonnen: die Gemeinde Nebel stellt uns einen 4 Meter breiten Streifen nördlich des Alten Friedhofes zur Verfügung. Dort wird der größte Teil der Steine aufgestellt werden können.

 

Geburtstagsbesuche bei den Seniorinnen und Senioren

Um die Anzahl der Besuche bei den „Geburtstagskindern“ in überschaubarem Umfang zu halten, finden die
Geburtstagsbesuche der Pastorin fortan jeweils zum ersten Mal am 80. Geburtstag und dann fortlaufend ab dem 85. Geburtstag statt. Bei der vorherigen Regelung kamen 125 Besuche im Jahr zusammen. Das war für eine Person nicht mehr zu bewältigen. Der Kirchenvorstand wünscht allen Geburtstagskindern: Viel Glück und viel Segen!




Aus der Kirchenmusik: Posaunenchor

In den Posaunenchor wachsen wieder Kinder/Jugendliche hinein. Darunter auch neue Anfängerin und Anfänger seit Herbst 2009: Lukas Johannsen und Jasmin Stümke. Im vergangenen Frühjahr hat der Amrumer Rotary-Club die Anschaffung einer sehr guten Trompete bezahlt, die nun ein Pendant zu einer anderen aus unseren Beständen ist. Herzlichen Dank dafür! Sie klingt strahlend und wird z. Zt. von Malvin Keppler geblasen. Ab November soll wieder ein Trompeten-/Posaunen-Anfängerkurs starten. Dazu laden wir zu zwei Anfänger-Seminaren ein, die dann in wöchentliche Proben übergehen werden.

                Sonnabend, 13.11.2010 – 15 bis ca. 17 Uhr und

                Sonnabend,  4.12.2010 - 15 bis ca. 17 Uhr

                Auch Erwachsene sind herzlich eingeladen.

Der Amrumer Posaunenchor hat in diesem Jahr bei den saisonalen Stand-musiken vor der Kirche ein Programm gespielt, in dem z.B. Stücke wie „Amen“ mit umfangreicher Bass-Begleitung und zwei Sopranstimmen vor-gekommen sind, sowie eine Mixtur aus „Danke für diesen guten Morgen“
und einem Blues-Brother-Song.

Wir konnten bei unseren Auftritten oft auf die Mithilfe von Gästen bauen, was uns beflügelt hat. So ist auch ein Gast bei der Mitwirkung des Amrumer Bläserkreises (Erwachsene des Posaunenchores) im Gospel-, Spiritual- und Jazzkonzert im August dabei gewesen. Weiter konnte ein schönes Konzert mit einem Gospelchor aus Apensen/Stade, und unserem Kirchenchor sowie mit unserem bekannten Jazz-Pianisten Thomas Frerichs realisiert werden,
das sowohl uns als auch den Zuhörerinnen und Zuhörern viel Freude gemacht hat. Die Gästechorproben und musikalischen Abendfeiern haben sich in diesem Jahr wieder großer  Beliebtheit erfreut.

Außerdem empfehlen wir Euch und Ihnen, an unseren anderen kirchen-musikalischen Gruppen, und Unterrichten teilzunehmen: Kinderchöre
(4 bis 11 Jahre), Erwachsenenflötenkreis, Kirchenchor, Posaunenchor sowie Flöten- und Trompeten-/Posaunen-Unterricht  in verschiedenen Altersgruppen.

Informationen bei Freimut Stümke, Tel. 1034.

 

Musik am Vorabend zum 1. Advent, 27.November 17.00 Uhr in der Wittdüner Kapelle. Es musizieren Iris Stümke – Sopran, Joachim Frisius – Orgel und Freimut Stümke – Trompete, Orgel. Eintritt frei. Die Spende am Ausgang ist für die Kirchenmusik und für den Erhalt der Kapelle bestimmt.

 

Herbst

 

Klopfet der Regen und tropft von den Steinen,

Klagen die Bäume und jammert der Wind.

Wie viele Tränen muss ich noch weinen,

Bis wir in Frieden beisammen sind.

 

Sieh, all die Vögel, sie zogen gen Süden,

Flohen den Winter und wichen dem Frost,

Aber uns ist keine Sonne beschieden,

Ruhlos durchwandern wir Nord, West und Ost.

 

Der du gebietest dem Mond und den Sternen,

Der du die Lilie im Feld nicht verlässt,

Sei du mit uns in der fernsten der Fernen!

Gib deine Hand uns, beschirm' unser Nest.

 

Mascha Kaleko

 

Geistliche Abendmusik

Donnerstag, dem 21. Oktober

um 19.30 Uhr

in der St.Clemens-Kirche

mit dem Ev. Kirchenchor Lünen-Horstmar

mit Werken von

Hans-Leo Hassler, Gerhard Schnitter, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Christian Heinrich Rinck, Thomas Tallis u. a.

Instrumentalisten:

Renate Hindrichs, Hannelore Klusmann

und Bernd u. Christel Uhe, Flöten.

Wilfried Gunia, Ltg. u. Orgel

Eintritt frei. Kollekte am Ausgang für die Kirchenmusik auf Amrum.

 

Vielen Dank an

Pastorin Carmen Jäger, die vom 27.9. – 20.10.2010 Pastorin Friederike Heinecke in ihrem Urlaub vertritt. Sie erreichen sie unter 04682 99151 im Kurpredigerhaus in Wittdün, Insel-Str. 55 (hinter der Kapelle).

 

Vielen Dank an

Herrn Wilfried Gunia, der Kirchenmusiker Freimut Stümke in seinem Urlaub vom 4.10. – 24.10.2010 vertritt. Sie erreichen ihn unter 1034 im Smäswai 3.

 

So erreichen Sie uns:

 

Pastorin Friederike Heinecke,

Prästerstigh 3, 25946 Nebel,

Tel.: 04682 23 89. Fax: 04682 27 82

pastorin@amrum-kirche.de

 

Kirchenmusiker Freimut Stümke,

Smäswai 3, 25946 Nebel,

Tel./Fax: 04682 10 34

stuemke.freimut@web.de

 

Küster und Friedhofswart Jens Lucke

Tel.: 0170 835 23 45

St. Clemenshüs

Postwai 3, 25946 Nebel

St. Clemens online

www.amrum-kirche.de

www.amrum-russlandhilfe.de

Unsere Bankverbindung

Nord-Ostsee-Sparkasse

(BLZ 217 500 00)

Konto Nummer 80007271

Verwendungszweck: Der von Ihnen gewünschte Zweck
mit dem Zusatz St. Clemens, Amrum

Für eine Spendenbescheinigung
benötigen wir Ihre Adresse.

 

 

 

Gemeindebrief Sommer 2010

                                                                                     Ende des Sommers 2010

Der St.-Clemens-Bote   
Kirchenvorstand der Ev.-Luth.Kirchengemeinde St.Clemens, Prästerstigh 3, 25946 Nebel auf Amrum

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Sommergemeinde!

 

Auf die Schnelle ein kleiner St.Clemens-Bote für den Rest des Sommers. Ich war lange fort, so richtig fort, so richtig weg. War krank geworden und wurde nicht mehr gesund. Da gab es nur eines: Raus aus dem vertrauten Umfeld, mal etwas „ganz anderes“ erleben. Und ich tat endlich Dinge, die mir gut tun, ließ nach und nach das Arbeiten sein - als ich zurückkam hatte ich es fast verlernt. Jetzt bin ich wieder drin, bin wieder da, mit neuer Kraft, neuen Ideen, neuem Mut.

 

Wie es unseren Urlaubern wohl geht, wenn sie so lange hier sind? Es ist ja nicht nur, dass es auf Amrum so schön ist. Es ist einfach auch „Das ganz Andere …“.

 

Jan Willem vaan de Wetering lässt seinen Protagonisten
Stachel-Charlie, ein Stachelschwein, das aufrecht geht, fragen, was Urlaub sei. Der Mensch antwortet ihm: „Das ganz Andere“. „Ja, Das ganz Andere“ wolle Stachel-Charlie kennenlernen. So machen sich die beiden auf eine Reise, die abenteuerlich lustig anmutet und uns irgendwie einen Spiegel vorhält: Aha, so machen wir das also.

 

Ich danke allen, die an mich gedacht haben, für mich gebetet haben, mir geschrieben haben und die Arbeit für mich getan haben. Vor allem den letzteren danke ich ganz besonders.

Und ich freue mich, dass viele von denen, die hier leben, bereit sind, auch weiterhin Aufgaben zu übernehmen. Denn das ist Gemeinde von der Idee her: Wir alle zusammen sind die Gemeinschaft. Jede und jeder trägt etwas. Die alte Idee vom Pastoren als Gutsherren gehört der Vergangenheit an. Auch wenn das vielleicht mehr Idee als Wirklichkeit sein mag, freue ich mich und bin dankbar für das gute Gelingen von jedem Schritt.

 

So lasst uns den Rest des Sommers feiern! Gott zur Ehre und zum Lob!

 

 

Friederike Heinecke, Pastorin.

Gottesdienste werden jeden Sonntag jeweils um 10.00 Uhr
in der St. Clemens-Kirche, Nebel

gefeiert.

 

Montag, jeweils um 20.00 Uhr
Chorprobe für Gäste und Einheimische
für die musikalische Abendfeier,
St. Clemens-Hüs, Nebel (20.00 bis ca. 21.30 Uhr, Mitfahrgelegenheiten können verabredet werden)

 

Dienstag, jeweils um 17.00 Uhr
Kirchenführung in der St. Clemens-Kirche Nebel. Dort erfahren Sie etwas über unsere alte St. Clemens-Kirche und über die historischen Grabsteine.

 

Donnerstag, jeweils um 20.30 Uhr
Musikalische Abendfeier in der mit Kerzen erleuchteten St. Clemens-Kirche. Musikerinnen und Musiker, die gerne mitwirken möchten, melden sich bitte bei unserem Kirchenmusiker Freimut Stümke Tel/Fax 04682 10 34. Nach den Abendfeiern stehen Taxi-Busse bereit zum Einheitspreis von 2.50 Euro.

 

Gottesdienste in Norddorf finden bis zum 22. August 2010 sonntags um 10.00 Uhr statt (mit Abendmahl).
Für die Gottesdienste in Norddorf suchen wir MusikerInnen! Bitte melden Sie sich bei Freimut Stümke.

 

Kirchenerkundungen für Kinder und zusätzliche Kirchenführungen auf Anfrage im Pastorat Tel. 04682 23 89.

 

Gottesdienst zum Schulanfang
18. August 2010 um 10.00 Uhr

St. Clemens-Kirche, Nebel

 

 

Fortsetzung siehe letzte Seite!

 


Die Bibel hat immer recht. Besonders am 10.8.2010 um 20.00 Uhr im St.Clemens-Hüs!

„ Die Bibel hat immer recht !“, so lautet der Titel des neuen Kabarettprogramms des Albershäusers Pfarrers Dietmar Scheytt-Stövhase, in dem wir Orientierung erhalten in den drängenden Fragen unserer Zeit. Ob es um das Verhältnis von Mann und Frau oder die Glaubensanfechtungen eines Pfarrers im Kosmetik-und Wellnesshotel geht: Dietmar Scheytt-Stövhase gibt Einblick in das Seelenleben eines Geistlichen und lässt bei allem niemals daran Zweifel: Er und die Bibel haben immer recht! (Bei Schnee fällt die Veranstaltung aus!)

 

 

Sonntag, 15. August 2010 von früh bis spät:

Sommerfest „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt …“

10.00 Uhr                        Festgottesdienst in der St.Clemens-Kirche

                                            Anschließend: vor der Kirche: es spielt der Posaunenchor

Ab ca. 12.00 Uhr            buntes Treiben im und um das St.Clemens-Hüs:

                                            Kinderspiele, Spiele für Erwachsene, musikalische Beiträge, Tanzvorführungen, Kabarett,

                                            Essen und Trinken.

Um ca. 16.30 Uhr            Abschluss mit Singen und Tanzen

 

Hinter dem St. Clemens-Hüs wird ein Mandala aus Naturmaterialien gelegt. Wir können dafür noch Natur-materialien jeglicher Art brauchen, bringen Sie etwas mit! Ebenso brauchen wir noch dringend Kuchenspenden!

Ab 11.00 Uhr können Sie Ihre Backwaren im St. Clemens-Hüs abgeben.

 

20.30 Uhr                         Benefiz-Konzert für üüs skap – Stiftung für Kirche und Musik

in der St. Clemens-Kirche unter der Leitung von Freimut Stümke.
Mit vielen wunderbaren Mitwirkenden!

Der gesamte Erlös ist für die Stiftung üüs skap bestimmt.

 

 

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B.Rosenberg

Vortrag und Workshop mit Ortrud Decker, Trainerin für gewaltfreie Kommunikation

„Klartext reden – ohne andere vor den Kopf zu stoßen“

In allen Lebensbereichen findet gewaltfreie Kommunikation Anwendung: Partnerschaft, Familie, Arbeitsplatz, Schule, im Freundeskreis… Wir erhalten eine Einführung in diese Methode mit Impulsen, wie wir Gedankenmuster erkennen, die zu Ärger, Depression oder Gewalt führen, wie wir potentielle Konflikte in friedliche Gespräche
umwandeln, wie wir für eigene Belange eintreten, ohne andere vor den Kopf zu stoßen, wie wir klare Bitten aussprechen können, anstatt Forderungen zu stellen, wie wir mehr Tiefe und Achtsamkeit in Beziehungen entwickeln.

Vortrag: Dienstag, 7.September 19.30 bis 21.30 Uhr, St. Clemens-Hüs, Nebel. (Erwachsene 5 €, Jugendliche 3 €).

Workshop: Dienstag, 14. September, 15.00 bis 19.00 Uhr St. Clemens-Hüs, Nebel (Erwachsene 30 €, Jugendliche 10 €).

 

Themen jeweils am Dienstag um 20.00 Uhr

3. August:                          „Wir sollen auf die Stimme unserer Seele hören, wenn wir gesunden wollen.“
                                            Das Leben der Hildegard von Bingen. Pastorin Anne Rank. St.Clemens-Hüs, Nebel

10. August:                       Kirchenkabarett „Die Bibel hat immer recht!“ mit Dietmar Scheytt-Stövhase.
                                            Eintritt 8 €, ermäßigt 5 €. St. Clemens-Hüs, Nebel

17. August:                        „Kriminalgeschichten der Bibel“ mit Pastor Klaus Seidenstücker. Kapelle Wittdün

24. August:                       „Arztgeschichten der Bibel“ mit Pastor Klaus Seidenstücker. Kapelle Wittdün

31. August:                        „Liebesgeschichten der Bibel“ mit Pastor Klaus Seidenstücker. Kapelle Wittdün

7. September:                    veränderte Zeit! 19.30 bis 21.30 Uhr: Vortrag: „Klartext reden – ohne andere vor den Kopf
                                            zu stoßen“. Mit Ortrud Decker, St. Clemens-Hüs, Nebel

14. September:                  veränderte Zeit! 14.00 bis 19.00 Uhr„ Klartext reden …“ Workshop mit Ortrud Decker,
                                            St. Clemens-Hüs, Nebel.


Konzertplan August/September 2010

 

Mi 4. August, 20.30 Uhr   Evang. Kapelle Wittdün
                                                         Konzert für Violine Solo, J.S. Bach; Andrej Madatov, Violine
                                                         Eintritt frei, Spende erbeten

So 8. August, 20.30 Uhr    St. Clemens-Kirche, Nebel
                                                         Orgelkonzert mit J.S. Bach, F. Mendelssohn, Widor u.a., Freimut Stümke, Orgel
                                                         Eintritt frei, Spende für die Kirchenmusik erbeten

So 15. August, 20.30 Uhr  St. Clemens-Kirche, Nebel
                                                         Konzert zu Gunsten der Stiftung „üüs skap“, u.a. mit wunderbaren Musikerinnen
                                                         und Musikern. Eintritt frei, Spende für die Stiftung „üüs skap“ erbeten

Mi 18. August, 20.30 Uhr  Evang. Kapelle Wittdün
                                                         „Faszination Flöte“ mit Frauke Rauterberg, Flöte
                                                         Eintritt frei, Spende erbeten

Fr 20. August, 20.30 Uhr  Evang. Kapelle Wittdün
                                                         Konzert für Laute mit Hartmut Dentler, Laute und Gitarre
                                                         Eintritt 8 €, ermäßigt 6 €

Sa 28. August, 20.30 Uhr  Gemeindehaus Norddorf
                                                         Spiritual-, Jazz- und Gospelkonzert mit dem Amrumer Kirchenchor
                                                         Th. Frerichs, Klavier. Leitung Freimut Stümke
                                                         Eintritt frei, Spende erbeten

Mi 1. September, 20.30 Uhr   Evang. Kapelle Wittdün
                                                         Konzert für Flöte und Cembalo; Musik aus verschiedenen Epochen
                                                         Hans-Jürgen Pincus und Freimut Stümke
                                                         Eintritt frei, Spende erbeten

Sa 4. September, 20.30 Uhr    Gemeindehaus Norddorf
                                                         Konzert für Flöte und Cembalo mit Andrea Haupt und Joachim Frisius
                                                         Eintritt frei, Spende für die Kirchenmusik erbeten

Mi 8. September, 20.30 Uhr   Evang. Kapelle Wittdün
                                                         Konzert für Violoncello mit Christina Meissner
                                                         Eintritt 10 €, ermäßigt 8 €

So 12. September, 17.00 Uhr  Gemeindehaus Norddorf
                                                         Kindermusical „Rotasia“ von Sandra Engelhard und Martin M. Schulte
                                                         Amrumer Kinderchöre; Leitung: Iris Stümke, Klavier: Freimut Stümke
                                                         Eintritt frei, Spende erbeten

Mi 15. September, 20.30 Uhr Evang Kapelle Wittdün
                                                         Konzert für Posaune und Orgel; Peter Stoldt (Posaune), Freimut Stümke (Orgel)
                                                         Eintritt frei, Spende erbeten

So 26. September, 20.30 Uhr St. Clemens-Kirche, Nebel
                                                         Orgelkonzert von J.S. Bach, F. Mendelssohn-B. u.a.; Freimut Stümke, Orgel
                                                         Eintritt frei, Spende für die Kirchenmusik erbeten

 

Bitte achten Sie auf den Aushang:

Orgelführungen und Orgelmusik freitags um 11.00 Uhr alle vierzehn Tage.

 

 

Zeit für Ruhe – Zeit für Stille – Abendsegen. Bis Ende August in der Kapelle in Wittdün.

                                           Bitte achten Sie auf den Aushang!


 



Die Wittdüner Kapelle

Nun haben wir sie in den vergangenen Jahren immer wieder bearbeitet. Erst das Mauerwerk und die Glocke, denn sonst wäre sie zusammengefallen. Dann den Innenraum, der Putz war runtergefallen, die Farbe weggebröckelt. Und nun wird es endlich Zeit, dass wir den Außenraum neu gestalten. Für gehbehinderte Menschen braucht es einen sachten Anstieg im Aufgang, für die Gemeinde Raum vor der Kapelle, damit sie sich vor und nach den Gottesdiensten und Konzerten draußen versammeln kann.

Eigentlich haben wir das dafür notwendige Geld nicht zusammen. Doch wir möchten diesen Zustand nicht länger so belassen. Deswegen werden wir „so schnell wie möglich“ (und das heißt bei uns immer im Rahmen der Genehmigungsprozeduren) mit einer neuen Außenraumgestaltung beginnen. Der Kirchenvorstand hat sich auf seiner Sitzung im Juli 2010 dazu entschlossen.

Wir bitten alle, vor allem die Wittdünerinnen, sich daran finanziell zu beteiligen! Ohne Sie schaffen wir es nicht!

 

Finanzkrise in der Kirche deutlich spürbar

Schon lange gingen die Unkenrufe um: Passt auf! Das Geld wird weniger. Die erste heftige Runde kam 2004 / 2005. wir wurden mit rund 25 % bespart, d.h. 25 % weniger Kirchensteuerein-nahmen. Jetzt ist es wieder soweit. Wir werden wieder in den
Kirchensteuerzuweisungen mit 25 %  bespart. Und wenn in 2 Jahren die Nordkirche kommt, ist die Aussicht darauf, dass es mal „wieder besser“ werden könnte, vorbei.

Das trifft nicht nur die Gemeinden, das trifft die gesamte nord-elbische Kirche.

Wir haben auf Amrum in den vergangenen Jahren finanziell nachhaltig vorgesorgt. Die Folgen der vergangenen Immobilienprojekte sind weitgehend und glimpflich abgeschlossen. Trotzdem wird auch in unserer Gemeinde gefragt werden müssen, was wir noch leisten können. Der Kirchenvorstand hat damit eine große Aufgabe, mit der er die Gemeinde in eine neue Zeit führen wird.

 

 

Irgendwer

 

Einer ist da, der an mich denkt.

Der mich atmet. Der mich lenkt.

Der mich schafft und meine Welt.

Der mich trägt und der mich hält.

Wer ist dieser Irgendwer?

Ist er ich? Und bin ich Er?

 

Mascha Kaléko

In: Mein Lied geht weiter, München 2007, S. 64

 

Sonntag, 12. September 2010

10.00 Uhr, St. Clemens-Kirche, Nebel
Begrüßung der neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden
Pastorin Friederike Heinecke

 

Sonntag, 19. September 2010

10.00 Uhr, St. Clemens-Kirche, Nebel
Gottesdienst mit Abendmahl, mitgestaltet
von den Betheler Schwestern. Predigt:
Sr. Irmgard Bockhorst

Sonntag, 26. September 2010

10.00 Uhr, St.Clemens-Kirche, Nebel
Insel-Erntedankfest mit Abendmahl
Pastorin Friederike Heinecke

 

 

Weitere Hinweise zu Veranstaltungen
und Konzerten finden Sie in unseren Schaukästen am St. Clemens-Hüs und in der Kirche in Nebel, vor der Wittdüner Kapelle und im neuen Kasten am Norddorfer Gemeindehaus.

 

So erreichen Sie uns:

 

Pastorin Friederike Heinecke,

Prästerstigh 3, 25946 Nebel,

Tel.: 04682 23 89. Fax: 04682 27 82

pastorin@amrum-kirche.de

 

Kirchenmusiker Freimut Stümke,

Smäswai 3, 25946 Nebel,

Tel./Fax: 04682 10 34

stuemke.freimut@web.de

 

Küster und Friedhofswart Jens Lucke

Tel.: 0170 835 23 45

St. Clemenshüs

Postwai 3, 25946 Nebel

St. Clemens online

www.amrum-kirche.de

www.amrum-russlandhilfe.de

Unsere Bankverbindung

Nord-Ostsee-Sparkasse

(BLZ 217 500 00)

Konto Nummer 80007271

Verwendungszweck: Der von Ihnen gewünschte Zweck
mit dem Zusatz St. Clemens, Amrum

Für eine Spendenbescheinigung
benötigen wir Ihre Adresse.

 

 

 

Gemeindebrief Frühling 2010

                                                                                               Frühling 2010

Der St.-Clemens-Bote   
Kirchenvorstand der Ev.-Luth.Kirchengemeinde St.Clemens, Prästerstigh 3, 25946 Nebel auf Amrum

 

 

Ich will Wasser auf das Durstige gießen und Rieselbäche auf das Trockene.

Ich will meine Geistkraft auf deine Nachkommen gießen und meinen Segen auf deine Sprösslinge.

 

Jesaja 44,3 (Bibel in gerechter Sprache)

 

 

 

Es liegt ein kalter Winter hinter uns. Eis und Schnee gaben uns bizarre Anblicke und Eindrücke, manche Menschen konnten das Zuhause wochenlang nicht verlassen. Die Zugvögel bekamen nicht das, was sie brauchten. Und jetzt kommt der Frühling!

 

Ostern, das Fest der Auferstehung, bildet die Rückkehr des Lebens ab. Leben, das sich stets und ständig verändert. In diesem eiskalten Winter bekamen wir die Nachricht, dass es einen Rückgang der Kirchensteuereinnahmen von 24 % gäbe. Die Kirchengemeinden werden nicht sofort mit diesem Rückgang belastet, erstmal müssen wir ab sofort Einbußen in Höhe von 10 % verkraften,
der Kirchenkreis hilft mit seinen Rücklagen aus. Im nächsten Jahr kommen dann die verbleibenden 14 % auf uns zu. Das geht an die Substanz. Wir müssen Grundlegendes ändern.

 

Das Eine ist: Der Schatz des Segens, der Lobpreis des Lebens. Ostern geschieht, das Vertrauen bleibt. Und wenn Auferstehung in noch so kleinen Erlebnissen und Erfahrungen geschieht, wie auch immer das neue Leben aussieht, aussehen mag, mit offenen Augen und Ohren, mit offenen Sinnen werden wir das Wunder entdecken können.

 

Das Andere ist: Nichts bleibt wie es war. Um die Gestalt der Kirche - auch unserer Kirchengemeinde - müssen wir ringen. Für wen sind wir da? Was ist unser Auftrag? Wie können wir ihm entsprechen? Welche Mittel stehen uns dafür (noch) zur Verfügung? Er-Finden wir ein neues Vorgehen, mit dem wir unabhängiger von den Kirchensteuern werden können? Es ist nicht selbstverständlich, dass Menschen der Kirche angehören, auch wenn sie sich als gottgläubig empfinden. Es ist nicht selbstverständlich, dass Menschen über ihre eigenen Bedürfnisse hinaus an die Bedürfnisse anderer denken und sich mit-verantwortlich fühlen. Mit Moral ist es nicht getan.

 

Die Frage ist: Habe ich Segen empfangen? Bekam ich zu trinken, als ich Durst hatte? Die Frage geht weiter: Bekomme ich in der Kirche das, was ich brauche?

Wer bekommen hat, kann weitergeben. Und manchmal geben Menschen auch, weil sie unterwegs sind mit anderen, auf der Spur des Suchens und
Fragens, auf der Spur ihrer Sehnsucht. Egal, wie viel sie haben.

 

Der Schatz des Segens ist Gott sei Dank nicht an Kirchenmitgliedschaft geknüpft. Er ist überall dort erfahrbar, wo das Herz offen ist, die Sinne frei sind. So wird die Geistkraft weiterhin ausgegossen werden.

Die Frage ist, ob die Kirche bleibt.

 

Ich wünsche Ihnen in dieser schönsten Zeit des Jahres:
Alles Gute! Gottes Segen!

 

 

Friederike Heinecke, Pastorin.

Gottesdienste werden jeden Sonntag jeweils um 10.00 Uhr
in der St. Clemens-Kirche, Nebel

gefeiert.

 

Besondere Gottesdienste:

 

Sonntag, 21. März 2010

Gottesdienst mit Abendmahl

Die diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden stellen sich vor.

 

Karwoche 2010

Mittwoch, den 31.März 2010

10.00 Uhr Kindergottesdienst zum
Osterfest mit dem Kindergarten

St.Clemens-Kirche

Donnerstag, den 1.April

19.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Abschluss der Konfirmandenzeit
St. Clemens-Kirche, Nebel

Pastorin Friederike Heinecke

 

Karfreitag, 2. April 2010

10.00 Uhr Gottesdienst.
St. Clemens-Kirche, Nebel
Es singt der Kirchenchor.
Der Altar wird abgeräumt.
Pastorin Friederike Heinecke

 

Osternacht, 3. April 2010

23.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen und Abendmahl. St. Clemens-Kirche, Nebel
Es singt der Kirchenchor.
Pastorin Friederike Heinecke

 

Ostersonntag, 4. April 2010

10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Abendmahl. St. Clemens-Kirche, Nebel
Es spielt der Posaunenchor.
Pastorin Friederike Heinecke

 

Ostermontag, 5. April 2010

10.00 Uhr Gottesdienst
St. Clemens-Kirche, Nebel
Pastorin: Ute Rokahr (Göttingen)

 

Fortsetzung siehe Umschlagseite

 

Auf dem Friedhof der Namenlosen…

… hat sich bis jetzt äußerlich nichts verändert. Aber bald wird etwas passieren! Wir haben jetzt fast alle Genehmigungsprozeduren überstanden und werden dann folgende Veränderungen vornehmen:

 

Der Haupteingang wird geschlossen, der Südeingang erweitert. In der Sichtachse vom Eingang nach Norden wird eine Stele errichtet, die aufnimmt, was auf dem Stein stand: „… , dass ihre Namen im Himmel aufgeschrieben sind“, auf ihr soll die Todesbarke zu sehen sein. Am Eingang gegenüber soll eine Stele stehen mit dem Schiff des Lebens. Die Kiefern werden ausgetauscht gegen Rosen und Lavendel; außerdem ist eine Wasserstelle geplant, so dass die Pflege der Pflanzen möglich wird. Viele Bänke sollen aufgestellt werden, die zum Verweilen einladen. Ein Faltblatt wird Auskunft geben über diesen besonderen Friedhof und dazu einladen, sich mit sich selbst und mit Gott zu treffen…

 

Viele Menschen suchen diesen besonderen Ort auf und finden dort die Möglichkeit, an geliebte Menschen zu
denken, die sie vermissen. Als im vergangenen Jahr das Flugzeug über dem Ozean abstürzte, wurde der Friedhof verstärkt aufgesucht. Wir sind froh, wenn wir diesen Ort des Gedenkens bewahren können. Des Gedenkens an
Menschen, die im Meer umkamen.

 

…und die historischen Grabsteine?

Ja, es geht los! Demnächst wird ein Gutachten gemacht werden, das den Zustand eines jeden historischen Grab­steines feststellt und geeignete Maßnahmen vorschlägt. Aus diesem Gutachten werden wir eine Art „Katalog“
machen. Für einzelne Grabsteine können dann Patenschaften übernommen werden, so dass die Restaurierung je nach Spendenaufkommen bezahlt werden kann.

 

Die Gemeinde Nebel wird uns hoffentlich einen Streifen Land im Norden des Alten Friedhofes überlassen, auf dem diejenigen Grabsteine aufgestellt und betrachtet werden können, die wir nicht gesondert aufstellen werden. Und einzelne ausgesuchte Steine werden nach thematischen Gesichtspunkten besonders aufgestellt werden.

 

Uns ist bei dieser Gelegenheit aufgefallen, wie sehr wir in unserer Gesellschaft den Tod aus dem Leben verdrängt haben. Überlegungen zu einem mutigen und gelassenen Umgang mit dem Thema Sterben und Tod werden in die Planungen mit einfließen. Ebenso liegt es auch nahe, die Themen Seefahrt und Landwirtschaft aufzunehmen. Und selbstverständlich werden wir bei der neuen Anordnung der Grabsteine auf familiäre Zusammenhänge achten.

 

Freimut Stümke berichtet aus der Kirchenmusik:

Das diesjährige Stiftungsfest des Posaunenchores fand am Originaldatum 16. Januar 2010. statt. Es waren viele
Mitwirkende und Zuhörer/innen gekommen, die den Flöten- und Blechbläser-Klängen lauschten. Und es wurden wieder silberne und goldene Anstecknadeln für mehrjähriges Spiel vergeben. Vielen Dank allen, die auch wieder Kuchen zum Fest mitgebracht haben. Am Schluss wurden Bilder von der letzten Koppelsbergfahrt gezeigt.

 

Die Bläseranfängerinnen und –anfänger des Amrumer Posaunenchors fahren vom 30. April bis 2. Mai
in diesem Jahr wieder zu einem Proben- und Freizeitwochenende auf den Koppelsberg bei Plön.

Mit dabei sind auch die Neuanfängerinnen und -anfänger ab Herbst 2009:
Moye Boyens, Claas Ide, Lukas Johannsen und Jasmin Stümke.

Die Freimaurerloge hat im vergangenen Jahr die Reparatur und Teil-Neulackierung einer sehr guten Posaune aus unseren Beständen bezahlt. Herzlichen Dank dafür! Sie sieht jetzt wieder strahlend aus und wird z.Zt. von Lukas Johannsen geblasen.

 

Unsere neuen Flötenanfängerinnen und –anfänger sind Friederike Franz, Jule Hesse, Lea Konefke, Selah Martinen und Jaap-Oke Tadsen.

 

Wir empfehlen euch und Ihnen außerdem, an unseren anderen kirchenmusikalischen Gruppen und Unterrichten teilzunehmen: Kinderchöre (4 bis 11 Jahre), Erwachsenenflötenkreis, Kirchenchor, Posaunenchor sowie Flöten- und Trompeten-/Posaunen-Unterricht in verschiedenen Altersgruppen.

 

Weitere Informationen erhältlich bei Freimut Stümke, Tel. 1034.

 

Konfirmandinnen und Konfirmanden 2010

Folgende Konfirmandinnen und Konfirmanden werden in diesem Jahr am 17. April eingesegnet:

Jaike Andresen, Julia Autzen, Devin Marc Beyer, Celina Bittorf, Merle Blome, Moye Mainhard Boyens, Nele Alina Boyens, Ida Marit Dethlefsen, Malte Fischer, Maarte Flor, Gerrit Moritz Herber, Ida Magdalena Henrika Jöns, Mareike Jochimsen, Dark Johannsen, Malvin Johannes Keppler, Anna Maria Klüßendorf, Stine Knauer, Maren Lemcke, Rieke Lückel, Sven Miesner, Nis Bahne Motzke, Jonas Pütter, Malte Max Schoor.

Der Kirchenvorstand heißt euch willkommen als mündige Mitglieder der evangelischen Kirche und wünscht euch: Gottes Segen!

In der Zeit vom 30. Juni bis zum 4. Juli wird eine Gruppe Konfirmierter mit Pastorin Friederike Heinecke, Stephan Schlichting, Barbara Strauß und Frank Hansen nach Berlin fahren. Wir werden dort sowohl dem heute lebenden Judentum begegnen als auch an der Mauergedenkstätte neue Eindrücke gewinnen. Und natürlich die große Stadt Berlin erleben! Inklusive Reichstag von innen. Leider sind eingeplante Zuschüsse ausgefallen. (Wir können noch gut Spenden brauchen!)

 

Sonntag, 9. Mai 2010: Goldene Konfirmation!

Wie mag es wohl sein, wenn man sich fast sein ganzes Leben lang nicht wiedergesehen hat? Erkennen sie sich noch wieder? Was gibt es alles zu erzählen, aufzuholen? Knistert es noch mal so ähnlich wie damals, als zarte Fühler ausgestreckt wurden zum anderen Geschlecht? Die Seele altert nicht. Sie bleibt jung. Jahre und Zipperlein sind schnell vergessen. Die grüne Konfirmation ist lange her. 50 Jahr. Nun sind die Locken silber-, die Konfirmation goldfarbig.

Und danach beginnt ein neuer Lebensabschnitt, der „Dritte“. Wie wird das Alter sein, das Altern? Mit wem teile ich diese Tage und wo verbringe ich sie? Die goldene Konfirmation ist eine ähnliche Grenzmarke wie die grüne. Die Kirchengemeinde St. Clemens lädt ihre Goldenen Konfis ein, diesen Übergang zu begehen! Wir feiern den Gottesdienst um 10.00 Uhr mit Abendmahl in der St.Clemens-Kirche.

 

Gesangbücher

Wir haben ja Glück: So viele Menschen besuchen unsere Gottesdienste! Aber: Wenn das eine Gesangbuch runtergefallen ist und das andere auch, und das vielleicht zum zweiten oder dritten Mal, dann hält es nicht mehr. Im vergangenen Winter haben Barbara Strauß und Jens Lucke die kaputten Bücher geklebt. 60 Stück mussten ausrangiert werden. Jetzt benötigen wir 60 neue Gesangbücher. Das können wir mit unserem kleiner gewordenen Haushalt überhaupt nicht mehr schaffen. Nach Ostern werden wir die ausrangierten Gesangbücher im Turmraum auslegen und gegen Spende abgeben. Und wir bitten um Spenden für die Anschaffung neuer Gesangbücher. Eines kostet 12,95 €. (Kontonummer siehe unten)

 

Die Kirchengemeinde ist auf Naturstrom umgestiegen!

Nach dem Scheitern des Welt-Klima-Gipfels in Kopenhagen sah es düster aus für weitere Entwicklungen zum Schutz des Klimas weltweit. Also haben wir beschlossen: Wir fangen bei uns selbst an.

Drei der großen neuen Kirchenkreise in Nordelbien haben es geschafft, mit der Firma Naturstrom, die reinen
Ökostrom produziert und ihre Kapazitäten ständig erweitert, einen Rahmenvertrag abzuschließen, der sämtliche Endverbraucher in den Kirchengemeinden auf Ökostrom umstellt. Am Strom aus der Steckdose ändert das nichts. Aber jetzt braucht für uns kein Atomstrom mehr produziert zu werden, jetzt braucht für uns kein Strom aus Kohle produziert zu werden. Auch kein Endlager für CO2 ist erforderlich. Wir sind froh für diesen Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung und hoffen, unseren Freundinnen und Freunden damit Mut zu machen, einen ebensolchen Ausstieg zu wagen.

 

Konzerte

Ostermontag, 5. April 2010 St. Clemens-Kirche, 20.30 Uhr:
Orgel- und Kammermusik mit Freimut Stümke (Orgel), Helmut Harig und Gertrud Küstermann-Harig (Fagott und Querflöte), Eintritt frei, Spende am Ausgang für die Kirchenmusik erbeten

Mittwoch, 21. April 2010 Kapelle Wittdün, 20.30 Uhr:
Jaurena-Ruf-Duo-Projekt: Klassik, Klezmer, Tango und Jazz für Klarinette und Bandoneon. Prof. Bernd Ruf
(Lübeck) – Klarinette und Raul Jaurena (Uruguay) - Bandoneon.
Eintritt 12 Euro, ermäßigte Karten 9 Euro (Abendkasse).

 




Montag, 10. Mai 2010 St. Clemens-Kirche, 20.30 Uhr:
Orgelkonzert mit Freimut Stümke
Eintritt frei, Spende für die Kirchenmusik am Ausgang erbeten

Mittwoch, 2. Juni 2010 Evang. Kapelle Wittdün, 20.30 Uhr:
"Liebhaberei" Konzert Trompete und Orgel, Ensemble "Zeit für Barock" mit Hannes Maczey und Arno Schneider
Eintritt 8 Euro, ermäßigte Karten 6 Euro (Abendkasse)

 

Kirche im Gespräch

Jesus: Wer war Jesus? Welche Bedeutung hat Jesus heute für einen jeden von uns? Historie, Glauben und Geschichten. Darüber möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen und laden Sie dazu am Dienstag, 20. April 2010 um 20.00 Uhr im St. Clemens-Hüs in Nebel herzlich ein.
Wir freuen uns darauf!

Ricklef Boyens und Stephan Schlichting

Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche

Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;

Im Tale grünet Hoffnungs-Glück;

Der alte Winter, in seiner Schwäche,

Zog sich in rauhe Berge zurück.

Von dorther sendet er, fliehend, nur

Ohnmächtige Schauer körnigen Eises

In Streifen über die grünende Flur;

Aber die Sonne duldet kein Weißes,

Überall regt sich Bildung und Streben,

Alles will sie mit Farben beleben;

Doch an Blumen fehlt’s im Revier,

Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen

Nach der Stadt zurück zu sehen.

Aus dem hohlen finstern Tor

Dringt ein buntes Gewimmel hervor.

Jeder sonnt sich heute so gern.

Sie feiern die Auferstehung des Herrn,

Denn sie sind selber auferstanden,

Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,

Aus Handwerks- und Gewerbes-Banden,

Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,

Aus der Straßen quetschender Enge,

Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht

Sind sie alle an’s Licht gebracht.

Sieh nur sieh! wie behend sich die Menge

Durch Gärten und Felder zerschlägt,

Wie der Fluß, in Breit’ und Länge,

So manchen lustigen Nachen bewegt,

Und, bis zum Sinken überladen,

Entfernt sich dieser letzte Kahn,

Selbst von des Berges fernen Pfaden

Blinken uns farbige Kleider an.

Ich höre schon des Dorfs Getümmel,

Hier ist des Volkes wahrer Himmel,

Zufrieden jauchzet groß und klein:

Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein.

Johann Wolfgang Goethe

Sonntag, den 25. April 2010

10.00 Uhr Familiengottesdienst
mit den Clemies und dem KInderchor
Pastorin Friederike Heinecke

 

Sonntag, 9. Mai 2010

10.00 Uhr Goldene Konfirmation:
Gottesdienst mit Abendmahl.
Pastorin Friederike Heinecke

 

Donnerstag, den 20. Mai 2010

20.30 Uhr: 1. musikalische Abendfeier* in der mit Kerzen erleuchteten Kirche (Taxi-Busse stehen am Ausgang bereit, 2.50 €)

 

Pfingstsonntag, 23. Mai 2010

10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl.
Es spielt der Posaunenchor.
Pastorin Friederike Heinecke

 

Pfingstmontag, 24. Mai 2010

10.00 Uhr Gottesdienst.
Pastorin Friederike Heinecke

 

*Musikalische Abendfeiern jeden Donnerstagabend um 20.30 Uhr in der mit Kerzen erleuchteten St. Clemens-Kirche.
(Chorprobe jeweils Montagabend davor
um 20.00 Uhr im St. Clemens-Hüs in Nebel)
.

 

So erreichen Sie uns:

 

Pastorin Friederike Heinecke,

Prästerstigh 3, 25946 Nebel,

Tel.: 04682 23 89. Fax: 04682 27 82

pastorin@amrum-kirche.de

 

Kirchenmusiker Freimut Stümke,

Smäswai 1, 25946 Nebel,

Tel./Fax: 04682 10 34

stuemke.freimut@web.de

 

Küster und Friedhofswart Jens Lucke

Tel.: 0170 835 23 45

St. Clemenshüs

Postwai 3, 25946 Nebel

St. Clemens online

www.amrum-kirche.de

www.amrum-russlandhilfe.de

Unsere Bankverbindung

Nord-Ostsee-Sparkasse

(BLZ 217 500 00)

Konto Nummer 80007271

Verwendungszweck: Der von Ihnen gewünschte Zweck mit dem Zusatz St. Clemens, Amrum

Für eine Spendenbescheinigung
benötigen wir Ihre Adresse.

 

 

Gemeindebrief Winter 2009

                                                                    Winter 2009

Der St.-Clemens-Bote
Kirchenvorstand der Ev.-Luth.Kirchengemeinde St.Clemens, Prästerstigh 3, 25946 Nebel auf Amrum

 

 

 

Unser Gott, die Quelle des Lebens,

sei gepriesen, denn du zeigst dich

in der Schönheit der Schöpfung.

Möge dein Wille sich fortsetzen,

deine Erdengemeinschaft zu schützen und zu bewahren.

 

Gib den Armen die Stärke, Wälder, ihr Land,

Meere und Flüsse zu besitzen, um sie täglich zu erhalten.

 

Vergib uns, dass wir den Lebenszyklus der Natur

gebrochen haben.

Führe uns nicht in die Versuchungen der Gier,

des Anspruchsdenkens und des Wunsches,
deine Schöpfung zu einer Ware zu machen.

 

Behüte uns davor, dass wir böswillig werden,

deine Schöpfung zerstören.

 

Denn dein ist der Kosmos, der

dein Reich und deine Herrlichkeit

verkündet in Ewigkeit.

 

(Lutherischer Weltbund 2009)

 

 

Wenn ich die Jugendlichen frage, was sie sehen, wenn sie die Welt betrachten, dann höre ich von ihrer großen Lebensfreude, dann höre ich davon, dass sie ausziehen möchten, die Welt zu entdecken – und dann höre ich besorgte Töne: Was wird mit unserer Welt? Was wird mit dem Klima, mit den Menschen, den Pflanzen, den Tieren, der fruchtbaren Erde? Und was wird mit den Kriegen? Wenn die Jugendlichen beten, dann beten sie immer für den Frieden.
So groß ist der Horizont, auch wenn wir auf einer Insel leben.

Wünschen und Beten sind fast das Selbe. Wenn wir beten, wenden wir uns direkt an Gott. Wenn wir wünschen ist von Gott zunächst nicht die Rede. Aber gemeint ist Gott mit: Wir wünschen uns und anderen gelingendes Leben. Ein gesegnetes Weihnachtsfest! Ein gutes Neues Jahr! Lasst uns in dieses Jahr 2010 gehen mit Gebeten und guten Wünschen für unsere Lebenszeit, für unser Miteinander, für den Frieden in dieser Welt und für unsere Liebe für sie, mit der sie durch uns bewahrt und beschützt werde als die eine Welt auf der alle leben können. Wir haben keine zweite!

 

Pastorin Friederike Heinecke

Gottesdienste werden jeden Sonntag um 10.00 Uhr
in der St. Clemens-Kirche

in Nebel gefeiert.

 

 

 

Gottesdienste und Musik
zu Weihnachten und zum
Jahreswechsel

 

Heiligabend, 24.12.2009

15.00 Uhr
Norddorfer Gemeindehaus
: Familiengottesdienst mit Krippenspiel (Pastorin Friederike Heinecke, Fam. Stümke)

16.30 Uhr
Norddorfer Gemeindehaus
: Christvesper mit dem Norddorfer Gesangverein (Pastor Wilhelm Wagner, Frankfurt)

16.30 Uhr
St. Clemens-Kirche Nebel
:
Christvesper mit Posaunenchor
(Pastorin Friederike Heinecke)

18.00 Uhr
Kapelle Wittdün
:
Christvesper (Pastorin Friederike Heinecke)

23.00 Uhr
St. Clemens-Kirche Nebel
:
Christnacht mit dem Kirchenchor
(Pastorin Friederike Heinecke)

Bei allen Gottesdiensten am Heiligabend steht das Friedenslicht aus Bethlehem bereit. Bitte bringen Sie sich ein windfestes Gefäß mit!

Fortsetzung siehe Umschlagseite!

 

 


Ausblick auf das Jahr 2010

·         Wer mitfahren möchte zum ökumenischen Kirchentag nach München (12. bis 16. Mai), sollte sich im Januar dazu entscheiden, denn die Privatquartiere sind schnell vergeben. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Freimut Stümke.

·         Zum Biike-Fest am 21. Februar wird es zur normalen Sonntagszeit einen Gottesdienst in friesischer Sprache geben. Pastor Martin Dahl und Pastorin Frauke Röhrden bereiten ihn zusammen mit den Chören der Insel und vielen friesisch-sprechenden Menschen vor.

·         Am 28. März stellen sich die 24 Konfirmandinnen und Konfirmanden in einem Gottesdienst mit Abendmahl der Gemeinde vor. Konfirmiert werden alle am 17. April 2010.

·         Zu Ostern gibt es einen neuen St. Clemens-Boten.

·         Vom 30. Juni bis zum 4. Juli fahren die Konfirmierten zusammen nach Berlin. Dort besuchen sie die
Synagoge und das jüdische Museum. Eine Führung an der Mauergedenkstätte mit Besuch in der Versöhnungskirche und eine Begegnung mit einem Zeitzeugen aus der DDR-Vergangenheit ist eingeplant.

·         Am 15. August findet das Sommerfest für üüs skap statt.

·         Das Erntedankfest der InsulanerInnen wird auch im Jahr 2010 wieder einen Sonntag vor dem üblichen Erntedankfest liegen - und zwar am 26. September 2010.

 

Die KonfirmandInnen des Jahres 2010

Jaike Andresen, Julia Autzen, Devin Beyer, Celina Bittorf, Merle Blome, Moye Boyens, Nele Boyens,
Ida Dethlefsen, Malte Fischer, Maarte Flor, Karin Franz, Gerrit Herber, Ida Jöns, Mareike Jochimsen,
Dark Johannsen, Malvin Keppler, Anna Klüßendorf, Stine Knauer, Maren Lemcke, Rieke Lückel, Sven Miesner,
Nis Motzke, Jonas Pütter, Malte Schnoor.

 

Goldene Konfirmation am 9. Mai 2010

Ein großes Wiedersehenstreffen mag es werden für die einen. Ein Übergang in einen neuen Lebensabschnitt ist es gewiss für alle Beteiligten, wenn wir am 9. Mai 2010 das Fest der goldenen Konfirmation begehen werden. Eingeladen sind nicht nur die, die in den Jahren 1958, 1959 und 1960 auf Amrum konfirmiert wurden. Eingeladen sind auch die, die auf Amrum wohnen und keine Verbindung mehr haben zu dem Ort, an dem sie konfirmiert wurden.
Informieren Sie sich und melden Sie sich im Kirchenbüro an!

 

Konfirmation 1958

Foto 1

dieses Bild kann ich partout
nicht aufmachen … sorry!

Jahrgang 1958

Jahrgang 1959

Jahrgang 1960

 

Friedhof der Namenlosen

- oder auch Heimatlosenfriedhof genannt. Wie eine Geschichte ohne Ende klingt es inzwischen. Als im vergangenen Winter an der Landstraße gearbeitet wurde, stellte sich heraus, dass der Haupteingang so nah an der Straße liegt, dass wir die Menschen dort nicht mehr sicher hinein und hinaus gehen lassen konnten. Wir mussten ihn schließen. Gottseidank gibt es den Südeingang. Dorthin sollte schon bis Ostern der Haupteingang verlegt werden, dann wurde es Pfingsten, dann schaltete sich die Denkmalpflege ein – und jetzt ist es ein richtig aufwändiges Projekt geworden. Denn auch im Inneren soll der Friedhof behutsam umgestaltet werden. Es wird eine neue Stele geben, die der namenlos Verstorbenen gedenkt. Und neue Verweilräume werden geschaffen werden, die nicht minder einladend sind als vorher.

Heimatlos oder namenlos? Eine Heimat hat jede und jeder. Doch die, deren Namen wir nicht kennen, können wir nicht dort begraben, wo sie hingehören. Namenlos gestorben und begraben wurde hier bis zu dem Zeitpunkt, als die technischen Möglichkeiten es hergaben, Menschen zu identifizieren.


 

Heute ist dieser kleine Friedhof auch ein Gedenkort geworden für die, die einen lieben Menschen vermissen, und keinen Ort für ihn haben. Ganz aktuell erfuhren wir es, als im vergangenen Jahr das Flugzeug über dem Atlantik abstürzte und unzählige Menschen verschollen waren. Plötzlich standen Grablichter dort, es lag dort ein Strauß Blumen oder ein Gesteck. Herzlichen Dank an dieser Stelle Frau Burgis Kremin und Frau Bettina Schüssler, die den Friedhof ehrenamtlich pflegen und die KonfirmandInnen zur Pflege anleiten.

 

Es geht weiter mit den historischen Grabsteinen

Im September fand ein erstes großes Treffen statt mit Menschen von der Insel und vom Festland, die dazu betragen können und möchten, dass die historischen Grabsteine auf dem alten Amrumer Friedhof erhalten werden. Man wurde sich einig darin, dass etwas geschehen muss. Und man wurde sich auch einig darin, dass es einer neuen Anordnung der Steine bedarf, damit sie in einem sinnvollen Zusammenhang neu aufgestellt werden können. Dabei ist vom Denkmalschutz vorgesehen, dass sie den Friedhof nicht verlassen dürfen. Das Landeskirchenamt und das Denkmalamt haben es übernommen, das bereits vorhandene Gutachten über Bestand und Zustand der Steine auf den neuesten Stand zu bringen. Die nächsten Schritte sind: 1. Abprüfen, wie viele Steine in welchen Zusammenhängen präsentiert werden können und sollen, 2. welcher Raum dafür benötigt wird und 3. Überlegungen, in welcher Weise Präsentationsmöglichkeiten gegeben sind und genutzt werden können. Eine Projektgruppe der Kirchengemeinde hat es sich im Auftrag des Kirchenvorstandes zur Aufgabe gesetzt, die nötigen Schritte zu begleiten und voranzutreiben. Sie besteht aus Kurt Tönissen, Christa Langenhan, Stephan Schlichting, Frank Hansen und Pastorin Friederike Heinecke. Sprechen Sie sie an!

Wir brauchen dringend Spenden, um das Vorhaben finanzieren zu können. Aus dem Friedhofsetat dürfen wir dafür nichts nehmen, das sind wir den Nutzerinnen und Nutzern gegenüber schuldig. Im Gemeindesäckel herrscht seit den einschneidenden Kürzungen in 2004/05 chronische Ebbe.

Sollten Sie Ideen und Anregungen haben, woher wir Mittel bekommen können, sind wir für Anregungen dankbar!

 

Weltgebetstag der Frauen

am 1. Freitag im März, weltweit. Bei uns: Freitag, 5. März
um 17.15 Uhr im St. Clemens-Hüs. Die diesjährige Gebetsordnung kommt aus Kamerun.

 

Clean Clothes Campaign – Kampagne für saubere Kleidung

Dienstag, den 16. März um 20.00 Uhr im St. Clemens-Hüs

Schöne neue Kleider, darüber freuen wir uns. „Chic“, „modisch“, „Das steht mir gut!“, das ist nicht alles. Die meisten Kleider haben viele Kilometer hinter sich, wenn sie bei uns ankommen. Hier wurde der Stoff hergestellt, dort gefärbt, zugeschnitten und genäht noch einmal ganz woanders. Die Frage ist, unter welchen Bedingungen?

Waltraud Waidelich kommt am Dienstag, dem 16. März 2010 um 20.00 Uhr in das St. Clemens-Hüs und erzählt uns etwas über die Kampagne, die weit über unsere Kirchen und unser Land hinaus versucht, weltweit etwas für die Arbeiterinnen und Arbeiter in den sog. „Drittwelt“-Ländern zu erreichen.

Weitere Informationen unter www.saubere–kleidung.de. www.cleanclothes.org.

 

Aus der Kirchenmusik

BläserInnen: Wer noch einsteigen möchte in einer Anfängerinnen­gruppe, kann es JETZT noch tun.

Am 16. Januar findet das „Stiftungsfest“ des Posaunenchores statt. Auftreten werden alle, die in der Kirchengemeinde ein Instrument erlernt haben oder in einer der musikalischen Gruppen spielen. Am anschließenden Sonntag, dem 17. Januar, spielt der Posaunenchor im Gottesdienst. In der Gruppe der Flötenanfängerinnen sind noch Plätze frei!

 

Spontanes Musizieren: Das Besondere auf Amrum - Musikalische Abendfeiern. Jede und jeder kann mitmachen! Zwischen den Jahren findet eine musikalische Abendfeier auf Amrum statt, bei der alle die zusammen musizieren, die gerade da sind und Lust dazu haben. Am Montag, dem 28.12. ist um 20.00 Uhr im St.Clemens-Hüs in Nebel die Chorprobe. Am Dienstag, dem 29.12. ist um 20.30 Uhr in der Kirche die musikalische Abendfeier. Machen Sie mit!

 

Es grüßt mit den besten Wünschen zu Weihnachten und zum neuen Jahr

Freimut Stümke


 



Fortsetzung Gottesdienste und Musik zu Weihnachten
und zum Jahreswechsel:

1. Weihnachtstag, 25.12.2009
10.00 Uhr, St. Clemens-Kirche Nebel: Gottesdienst
(Pastor Wilhelm Wegner)

2. Weihnachtstag, 26.12.2009
10.00 Uhr St. Clemens-Kirche Nebel: Gottesdienst mit Abendmahl
(Pastorin Friederike Heinecke)

Sonntag, 27.12.2009
10.00 Uhr St. Clemens-Kirche Nebel: Gottesdienst mit einer Trauung (Pastorin Friederike Heinecke)

Montag, 28.12.2009
20.00 Uhr St. Clemens-Hüs, Nebel: Chorprobe für Gäste und Einheimische zur musikalischen Abendfeier. MusikantInnen, die mitwirken möchten, melden sich bitte bei Freimut Stümke!

Dienstag, 29.12.2009
15.00 Uhr: St.Clemens-Kirche, Nebel: Führung durch die Kirche und zu den historischen Grabsteinen (Frank Hansen)

20.30 Uhr St. Clemens-Kirche Nebel: Musikalische Abendfeier in der mit Kerzen erleuchteten Kirche (Taxibusse stehen im Anschluss an die Abendfeier am Ausgang bereit - Einheitspreis 2,50 €)

Silvester, Donnerstag, 31.12.2009
16.30 Uhr Norddorfer Gemeindehaus:
Gottesdienst (Pastor Wilhelm Wegner)

18.00 Uhr St. Clemens-Kirche Nebel:
Gottesdienst (Pastorin Friederike Heinecke

23.00 Uhr St. Clemens-Kirche Nebel:
Silvesterkonzert (F. Stümke u. Team)

00.00 Uhr St. Clemens-Kirche Nebel:
Glockenläuten und Wunderkerzen vor der Kirche.
Posaunenchor statt Böller. Die Kirche ist noch eine Weile geöffnet.

Neujahr, Freitag, 1.1.2010
18.00 Uhr St. Clemens-Kirche Nebel:
Gottesdienst (Pastor Wilhelm Wegner)

Mittwoch, 6.1.2010: Heilige drei Könige
11.00 Uhr St. Clemens-Kirche: Kindergottesdienst mit dem Kindergarten und für alle mit kindlichem Gemüt

 

Zum neuen Jahr

Den tiefen Frieden im Rauschen der Wellen - -wünsche ich dir.

Den tiefen Frieden im schmeichelnden Wind – wünsche ich dir.

Den tiefen Frieden über dem stillen Land – wünsche ich dir.

Den tiefen Frieden unter den leuchtenden Sternen – wünsche ich dir.

Den tiefen Frieden vom Sohne des Friedens – wünsche ich dir!

Amen.

 

Seniorennachmittage am letzten Freitag im Monat von 15 bis 17 Uhr in der DRK-Begegnungsstätte im Feederhuugam in Nebel

Freitag, 29.01.2010: Engel. Geschichten, Bilder und Gedichte
mit Pastorin Friederike Heinecke

Freitag, 26. Februar 2010: NN.

Freitag, 26. März 2010: Die Mystikerin Marguerite Porete, Geschichte und Glauben einer Frau aus dem Mittelalter
mit Pastorin Friederike Heinecke

 

 

So erreichen Sie uns:

 

Pastorin Friederike Heinecke,

Prästerstigh 3, 25946 Nebel,

Tel.: 04682 23 89. Fax: 04682 27 82

pastorin@amrum-kirche.de

 

Kirchenmusiker Freimut Stümke,

Smäswai 1, 25946 Nebel,

Tel./Fax: 04682 10 34

stuemke.freimut@web.de

 

Küster und Friedhofswart Jens Lucke

Tel.: 0170 835 23 45

St. Clemenshüs

Postwai 3, 25946 Nebel

St. Clemens online

www.amrum-kirche.de

www.amrum-russlandhilfe.de

Unsere Bankverbindung

Nord-Ostsee-Sparkasse

(BLZ 217 500 00)

Konto Nummer 80007271

Verwendungszweck: Der von Ihnen gewünschte Zweck
mit dem Zusatz St. Clemens, Amrum

Für eine Spendenbescheinigung
benötigen wir Ihre Adresse.

Wir danken Ihnen für jede Gabe!

 

 

Gemeindebrief Herbst 2009

 

                                                                                              Herbst 2009

Der St.-Clemens-Bote          
Kirchenvorstand der Ev.-Luth.Kirchengemeinde St.Clemens, Prästerstigh 3, 25946 Nebel auf Amrum

 

 

 

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte

Und ein Licht auf meinem Weg.

                                                                                                 Psalm 119, 105

 

Licht auf dem Weg, Licht in der Dunkelheit, die Schritte gehen an Orte, die man sehen kann und straucheln nicht, der Fuß findet Halt und trägt – Dein Wort ist die Leuchte!

Dieser Vers stammt aus dem großen Psalm 119, der ein Lobgesang ist auf die Weisung, die Gott den Menschen gegeben hat. Weisung, Tora, vielfach auch übersetzt mit Gesetz. Aber das Wort „Gesetz“ flößt uns eher Furcht ein als Freude, sind wir doch alle ungeübt im Umgang mit Gesetzen, die man studiert haben muss, um sich zurecht zu finden.

Weisung. Wie ein Wegweiser: Da geht es lang! Hier ist der Weg! Hier gibt ein leuchtendes Wort, das zeigt den Weg!

Wir reden von richtungslos gewordenen Menschen, die ihre Kultur nicht mehr kennen, die nicht wissen, woran sie glauben und den Gott Geld als Religion nehmen. Wir klagen über Langeweile und Gewalt und bedauern, dass früher alles besser gewesen sei – keine Richtung mehr, keine Ausrichtung, keine Ideale, keine Visionen, keine Werte.

Schimpften nicht schon die alten Ägypter über die Verdorbenheit der Jugend?

Der Herbst ist naturgemäß die Zeit für derartige Gedanken.

Zum Erntedankfest spüren wir noch einmal die Fülle des Sommers, bedanken uns und nehmen Abschied von der Wärme, der Fülle. Im November naht die nasse dunkle Zeit, die Zeit der traurigen oder finsteren Gedanken: Möge doch Frieden sein in dieser Welt! Am 9.November jährt sich der Mauerfall, die Wende, die friedliche Revolution. Im nächsten Jahr werden die Konfirmierten nach Berlin fahren und 20 Jahre nach dem Mauerfall Kontakt zu dem anderen gewesenen Deutschland aufnehmen, Schritte zum Frieden tun. Am 15. November gedenken wir der Opfer der Kriege. Und am 22. November feiern wir einen Gottesdienst speziell für die, die um einen lieben Menschen trauern.

Wenn am 29. November die Adventszeit beginnt, freuen sich vor allem die Kinder. Für uns Erwachsene ist spürbar: das Gotteskind wurde mitten in die Finsternis hinein geboren – und hat sie erhellt! Hier, wo das Kind ist, ist der Weg! Hier, wo das Kind ist, ist Leben, hier ist der Weg! Das leuchtende Wort ist nur „ein Wort“, es steht für das Unsagbare hinter allen Worten, die uns zeigen, wie wir leben können.

Dein Wort, Gott, ist meines Fußes Leuchte,
ein Licht auf meinem Weg!

Möge Gottes „Wort“ uns leuchten und unsere Wege weisen!

 

Pastorin Friederike Heinecke

Gottesdienste werden jeweils am Sonntag um 10.00 Uhr
in der St. Clemens-Kirche

in Nebel gefeiert.

 

Besondere Gottesdienste

15. November 2009: Gottesdienst
zum Volkstrauertag, anschließend Kranzniederlegung am Ehrenmal.

 

18. November 2009, Mittwoch
Buß- und Bettag 19.00 Uhr:
Andacht in der St.Clemens-Kirche

 

22. November 2009
Ewigkeitssonntag: Gottesdienst mit
Abendmahl. Die Namen der Verstorbenen des verg. Jahres werden gelesen,
weitere Namen können genannt werden. Für jeden Verstorbenen wird eine Kerze angezündet. Wir feiern Abendmahl um den Tisch mit den Kerzen.

 

29. November, 1. Advent
Familiengottesdienst mit Posaunenchor, Kinderchor und den Clemies

 

 

 

Adventsfeier für alle: Mittwoch,

9. Dezember , 15.00 bis 17.00 Uhr

Die Kirchengemeinde St. Clemens lädt alle ein, die die Adventsstimmung zusammen mit anderen genießen möchten. Wir möchten, dass Sie sich wohl fühlen! Lassen Sie sich von Geschichten und Liedern, kleinen und größeren Darbietungen ein bisschen verwöhnen.

Kirchenerkundungen für Kinder

oder Kirchenführungen
auf Anfrage im Pastorat Tel. 04682 2389

 


Rückblick auf das Jahr 2009

Wie eine Ernte fühlt es sich an, auf das bisher vergangene Jahr zurück zu blicken. So vieles ist in unserer Kirchengemeinde geschehen, so vieles haben wir gemeinsam bewegt! Einerseits ist es das „normale“ Leben, das auch schon reichlich ist, andererseits sind es die außergewöhnlichen Ereignisse, die es zu würdigen gilt. Letztere möchte ich hier benennen.

 

In der Woche vor Pfingsten kam das Amrumer Missale auf die Insel. Zu verdanken ist das Frank Hansen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, es alle zwei Jahre auf die Insel zu holen und den Amrumern damit ihren Schatz nach Hause holte. Ca. 1'000 Menschen besuchten die Ausstellung in der Kirche. Ein Kamera-Team vom NDR würdigte das alte Buch in einem Beitrag im Schleswig-Holstein-Journal.

 

Am Pfingstsonntag fand erstmalig auf der Satteldüne zum Pfingstevent ein ökumenischer Gottesdienst unter freiem Himmel statt. Unter strahlend blauem Himmel versammelten sich über 300 Menschen. Eine fröhliche Stimmung entstand durch Musik und Predigten, Lesungen und Gebete, viele Mitwirkende machten diesen Gottesdienst zu einem gelungenen Ereignis.

 

Am 6. Juni begann das Landart-Projekt. Andrea Staroske, Margit Huch und Arno Neufeld kamen auf die Insel und gestalteten unter freiem Himmel Kunst, die eine enge Verbindung mit der Natur einging. Auf dem Strand zwischen Nebel und Süddorf entstand unter Margit Huch’s Leitung mit Hilfe von Rüdiger Seifert und Amrumer SchülerInnen ein Stelenfeld „in memoriam“ – im Gedenken an aussterbende und ausgestorbene Tierarten zu Lande und zu Wasser. Am Strandübergang Süddorf installierte Arno Neufeld weiße schwebende Hölzer als einen luftigen Weg für die Augen. Und Andrea Staroske installierte ein Rollrasenquadrat auf dem Nebeler Strand sowie mehrere Erbsenmosaike die von der Flut aufgeleckt wurden. Etwas Vergleichbares hatte es auf Amrum und in der Nordelbischen Kirche noch nicht gegeben. Die Kirchengemeinde bot sich als Dach für dieses Projekt an: Kunst und Kirche an einem Ort, an dem der Himmel so weit ist, das war ein Versuch wert. Eine sehr aktive Vorbereitungsgruppe hat für die Selbstfinanzierung dieses Projektes gesorgt. Im Oktober erscheint der Katalog, der das Projekt dokumentiert und abschließt.

 

In der letzten Juli-Woche fand ein Qigong-Kurs unter der Leitung von Petra Hinterthür und Friederike Heinecke statt. Das Besondere an diesem Kurs war der Dialog zwischen christlichem und daoistisch-buddhistischem Denken in praktischen Übungen, die den ganzen Menschen, Körper, Geist und Seele einbezogen.

 

Mitte August feierten wir unser Sommer – und Gemeindefest, das mit einem festlichen Gottesdienst begann, zu buntem Treiben im und um das St. Clemens-Hüs einlud und abschloss mit einem Benefizkonzert in der St. Clemens-Kirche. Fröhliche Gemeinschaft wurde spürbar, die Menschen feierten. Die absolute Krönung der Kaffeetafel war die bunte Göttespeisetorte! Jetzt brauchen alle das Rezept! Für unsere Stiftung „üüs skap – Stiftung für Kirche und Musik“ brachte das Fest einen guten Aufschwung.

 

Im September luden Iris und Freimut Stümke ein zur Amrumer Chorwoche. Rund achtzig Menschen kamen von nah und fern, um eine Woche lang mit dem Musikerpaar zu proben und zum Abschluss in Norddorf und in Süderende auf Föhr mit einem festlichen Konzert zu brillieren.

 

Neben den vielen musikalischen Abendfeiern und den immer gut besuchten Gottesdiensten ist unsere Kirche ein gastlicher Ort für viele Menschen, die für sich selbst und in Gemeinschaft gute Erfahrungen miteinander machen können – für die in der Gemeinschaft der Geist Jesu präsent ist und war.

 

Das war der Sommer! Prall gefüllt mit vielen Begegnungen, Ereignissen und gemeinsamen Erfahrungen. Wenn jetzt der Herbst beginnt, kommt wieder die eigene Ortsgemeinde mehr in den Blick. (Friederike Heinecke)

 

Rückblick auf das Jahr aus der Sicht der Kirchenmusik

Koppelsbergfahrt - über den ersten Mai sind 15 Personen zum Koppelsberg gefahren, darunter Jungbläserlnnen, Erwachsene und ein kleiner Fanclub. Neben den Übestunden gab es noch weitere Highlights wie z.B. Besuch des Hansaparks in Sierksdorf bei schönem Wetter mit Blick auf die Ostsee. Viele von unserer Gruppe haben bei 8 Grad im Plöner See gebadet. Bei unserer Standmusik zum Auszug der Konfirmandlnnen aus der Plöner Stadtkirche sollen wir sauber geblasen haben."

 

Chortag: Am 9. Mai 2009 sind Mitglieder unseres Kirchenchores nach Niebüll gefahren, um dort mit anderen Sängerlnnen aus verschiedenen Chören in der Stadthalle Chorwerke wie u.a. "Jauchzet dem Herrn" von Felix Mendelssohn-Bartholdy sowie "Jubilate deo", auch eine achtstimmige Motette, von Giovanni Gabrieli (mit Bläserbegleitung) zu singen. Der Tag hat großen Anklang gefunden.

Mitglieder unseres Amrumer Posaunenchores haben in diesem Jahr am DEKT teilgenommen, der zum ersten Mal in Bremen stattgefunden hat. Unsere Aufgabe als nordfriesische Bläserinnen und Bläser bestand u.a. im musikalischen Begleiten einer Bibelarbeit am Hauptbahnhof mit 2.500 Zuhörerinnen und Zuhörern. Die Leitung der Bläserchöre hatte Bezirksobmann Heinz-Dieter Charbon aus Achtrup.

 

Ein weiterer Termin für uns war die Gesamtprobe für die Schlussveranstaltung. Da zeigte sich, wie der Andrang von Bläserinnen und Bläsern zum Probenort Gleishalle den Organisationsrahmen sprengen wollte. Man konnte von Glück reden, wenn man zu dieser Probe hineingelassen wurde. Dann bewies der Landesposaunenwart von Bremen –Rüdiger Hille, der übrigens auch für unsere Region in Nordelbien einmal zuständig gewesen ist – wie in einer interessanten, konzentrierten, humorvollen Atmosphäre mit etwa 3000 Bläserinnen und Bläsern in der Gleishalle Musik gemacht werden konnte.

 

Über die Bläser-Einsätze hinaus konnten wir an Aktionen im Hafengelände, Messegelände und auch an Veranstaltungen wie z.B. Kabarett teilhaben und auch ein Chorkonzert hören, Bekannte und Verwandte treffen, Gemeinschaft erleben.

 

Bei allerbestem Wetter fand am Sonntag der Abschlussgottesdienst unter freiem Himmel statt. Mit mehreren tausend Bläsern ließen wir noch ein letztes Mal in Bremen das „Gold“ erklingen. Aus diesen guten Erfahrungen heraus möchten wir nach Möglichkeit gern im kommenden Jahr zum ökumenischen Kirchentag 2010 nach München fahren. Vorher stehen wieder nach unseren allsonntäglichen saisonalen Standmusiken Gottesdienstbegleitungen an.

(Freimut Stümke und Andrea Hölscher)

 

Die Clemies! Mittwochs 16.00 bis 17.30 Uhr

Nach den Herbstferien beginnt eine neue Kindergruppe für Kinder von 4 bis 12 Jahren. Die Clemies. Endlich! Schon lange möchten wir mit Kindern zusammen sein, in der Kirche, mit den Inhalten der Kirche etwas tun. Jetzt ist es soweit! Wir sind so viele erwachsene Vorbereitende, dass wir die Kinder nach Alter in verschiedene Gruppen aufteilen können, so dass jetzt die Einladung ergeht:

 

Kommt alle! Zum ersten Mittwochnachmittag am 28. Oktober 2009 laden wir auch die Eltern ein, den
Nachmittag mit uns allen zu verbringen!

 

Martinstag, Mittwoch 11. November 2009

Wir laufen Laterne. Beginn: 17.00 Uhr in der St.Clemens-Kirche

 

Die jährliche Gemeindeversammlung
Sonntag, 15. November 2009 um 15.00 Uhr

Einmal im Jahr gibt der Kirchenvorstand einen Bericht über seine Arbeit. Alle Gemeindemitglieder sind dazu eingeladen. Es gibt dann auch die Möglichkeit, sich direkt an den Kirchenvorstand oder an einzelne seiner Mitglieder zu wenden. Wir Kirchenvorstandsmitglieder freuen uns, wenn viele unserer aktiven Mitglieder kommen und wir das Gefühl von Gemeinschaft wirklich erleben können.

Kaffee steht bereit, Kuchen kann gerne mitgebracht werden!

 

Begehbarer Adventskalender

Die Vorbereitungsgruppe der Clemies hat eine feine Idee entwickelt: An jedem Adventssonntag um 17.30 Uhr treffen wir uns an einem Haus, bei dem ein Fenster adventlich geschmückt ist. Vier Adventssonntage gibt es. An jedem Sonntag könnte das Haus in einem anderen Dorf sein: einmal Wittdün, einmal Norddorf, einmal Süddorf und einmal Nebel. Die Familie, die zu sich einlädt, hat das Fenster schön geschmückt und erleuchtet und hält vielleicht auch etwas Warmes zu trinken bereit. Es kommt, wer möchte. Wir singen zusammen, es gibt eine Geschichte und zum Abschluss einen Segen für alle. Wer gerne zu sich einladen möchte, melde sich bitte bei Uschi Bendixen in Nebel.

 


 



Friedenslicht

Am 3. Advent kommt das Friedenslicht wieder nach Deutschland. Wer mitkommen möchte, um es in Kiel abzuholen und auf die Insel zu bringen, melde sich bitte im Pastorat. Das Licht wird in der Geburtskirche in Bethlehem angezündet und reist zu Lande, zu Wasser und durch die Luft in die ganze Welt, um den Frieden der Weihnacht in die Häuser zu bringen. In Kiel werden die Pfadfinder dem Licht eine feierliche Ankunft bereiten, es wird in einem Gottesdienst weitergegeben und ausgesendet. Am Abend wird es mit dem letzten Schiff auf Amrum ankommen. In der Kirche und im Pastorat kann man es sich bereits vor Weihnachten abholen, nach den Weihnachtsgottesdiensten kann jede und jeder es sich mitnehmen. Bitte denken Sie an ein windfestes Gefäß!

 

Neue Bläser und Bläserinnen

An den Sonnabenden 7. u. 21. November 2009 finden wieder Bläser-Anfänger-Werkstätten um jeweils 15 bis 17 Uhr statt. Diese gehen dann in wöchentlich halbstündlichen Unterricht über. Der Posaunenchor freut sich auf Nachwuchs.

 

Über neuere Entwicklungen mit den historischen Grabsteinen gibt es noch nichts zu berichten. Ein erstes großes Treffen mit allen (bisher) Beteiligten findet nach Redaktionsschluss Ende September statt.

 

 

Bitte beachten Sie:

Während der Herbstferien sind Familie Stümke und Pastorin Heinecke im Urlaub. Vertretung vom 3. bis 11. Oktober 2009 macht Pastorin Ute Rokahr (Kurpredigerhaus Wittdün, Tel. 99151), vom 12. bis 25. Oktober ist Pastorin Erneli Martens im Pastorat in Nebel erreichbar.

Herr Wilfried Gunia danken wir für die musikalischen Vertretungsdienste.

 

 

Herbsttag

 

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.

Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,

und auf den Fluren lass die Winde los.

 

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;

Gib' ihnen noch zwei südlichere Tage,

dränge sie zur Vollendung hin und jage

die letzte Süße in den schweren Wein.

 

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.

Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,

wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben

und wird in den Alleen hin und her

unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

 

Rainer Maria Rilke

 

Seniorennachmittage
am letzten Freitag im Monat
jeweils 15 bis 17 Uhr
in der DRK-Begegnungsstätte,
Feederhuugam, Nebel

25. September 2009:
"Perlen des Glaubens" Erfahrungen mit dem Perlenband
30. Oktober 2009:
"Alles hat seine Zeit" über unseren Umgang mit der Zeit und wie wir Zeit erleben.
9. Dezember 2009: Adventsnachmittag

 

Musikalische Abendfeier

Am 29. Dezember 2009 ist zwischen den Jahren musikalische Abendfeier. Mit dem Chor wird am 28. Dezember ein Vokal-Programm einstudiert. Sängerinnen willkommen!

Musikerinnen und Musiker, die gerne mitwirken möchten, melden sich bitte bei unserem Kirchenmusiker
Freimut Stümke, Tel./Fax 04682 10 34.

Nach der Abendfeier stehen Taxi-Busse
bereit zum Einheitspreis von 2.50 Euro.

 

So erreichen Sie uns:

Pastorin Friederike Heinecke,

Prästerstigh 3, 25946 Nebel,

Tel.: 04682 23 89. Fax: 04682 27 82

pastorin@amrum-kirche.de

 

Kirchenmusiker Freimut Stümke,

Smäswai 1, 25946 Nebel,

Tel./Fax: 04682 10 34

stuemke.freimut@web.de

 

Küster und Friedhofswart Jens Lucke

Tel.: 0170 835 23 45

St. Clemenshüs

Postwai 3, 25946 Nebel

St. Clemens online

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Wir danken allen, die uns etwas spenden!

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So erreichen Sie uns:

Pastorin Friederike Heinecke, Prästerstigh 3, 25946 Nebel, Tel.: 04682 / 23 89, Fax: 04682/ 2782, email: pastorin@amrum-kirche.de

Musiker Freimut Stümke, Smäswai 3, 25946 Nebel, Tel. / Fax: 04682 / 10 34, email: stuemke.freimut@web.de

Küster Jens Lucke, Tel.: 0170 835 23 45

Kirchenbüro Katharina Sönnichsen, Prästerstigh 3, 25946 Nebel, Tel.: 04682 / 2389, email: kirchenbuero@amrum-kirche.de

St.Clemenshüs Postwai 3, 25946 Nebel

St.Clemens ONLINE : www.amrum-kirche.de sowie für die Partnerschaft nach Insterburg: www.amrum-russlandhilfe.de

 

Bankverbindung:

Nord-Ostsee-Sparkasse (BLZ 217 500 00) Kto.Nr. 80007271

Verwendungszweck: St.Clemens, Amrum.

Für eine Spendenbescheinigung benötigen wir Ihre Adresse.

 

Gottesdienste und Musik:

jeden Sonntag um 10.00 Uhr: Gottesdienst in der St.Clemens-Kirche, Nebel.

Kirchenführungen durch Raum und Zeit (Treffpunkt in der Kirche): Dienstags um 17.00 Uhr, Treffpunkt in der Kirche.

für Gruppen auch auf Anfrage, für Kindergruppen Kirchenerkundung. Tel.: 23 89)